Tauchclub mit zwei Siegen bei ersten Spielen seit Corona

Am Sonntag hat der erste Spieltag der Unterwasser-Rugby Bundesliga Süd seit Frühjahr 2020 stattgefunden. Nach dem Ausfall der kompletten letzten Saison fieberten alle auf den Neustart hin.

In der ersten Partie trafen die Mannschaft des Tauchclubs Bamberg auf den TC Pulpo Wiesbaden. Die Aufsteiger hatten dem vielmaligen Deutschen Meister kaum etwas entgegenzusetzen. Eine leichte Aufgabe also, die mit einem 17:0 Torfeuerwerk gelöst wurde.

Die Mannschaft am ersten Spieltag.
v.l.n.r.: Karim Hamed, Arthur Walcher, Geza Toth, Markus Behringer, Niklas Tadda, Andi Weißenberger, Hannes Strautmann, Hannes Treiber, Lukas Tadda. Auf dem Bild fehlen: Veit Hofmann, Sebastian Lange.

Die andere Gegner dieses Spieltages lautete DUC Darmstadt. Die Hessen waren vor der Pandemie zusehends stärker geworden, wurden durch mangelde Trainingsmöglichkeiten aber ebenfalls ausgebremst.
Die Domstädter taten sich am Anfang gegen den stärkeren Widerstand tatsächlich schwerer, bis Arthur Walcher sie mit dem Führungstreffer erlöste. Ab da lief das Spiel merklich besser und es fiel noch eine Reihe weiterer Tore – leider auch eines gegen Bamberg, was die Underdogs mit lautem Gejohle feierten. Der mit 9:1 deutliche Sieg war aber nie gefährdet.

Nach dieser schwierigen Zeit ist Trainer Lukas Tadda zufrieden mit der Leistung. Die langen Pausen von Training und Wettkämpfen hatten an der Moral gezehrt und so is es gut, dass es endlich weiter geht.
In der Zwischenzeit ist ein Stammspieler ausgewandert, weitere waren an diesem Spieltag wegen positiv getesteter Kinder oder Terminkonflikten ausgefallen. Immerhin sind mit Arthur Walcher und Karim Hamed auch zwei Talente aus der Jugendmannschaft nachgerückt.

Der Favorit dieser Saison, der TSV Malsch, lieferte eine ähnlich beeindruckende Vorstellung ab. Mit drei Siegen gegen Wiesbaden (20:0), Darmstadt (8:0) und den TC Stuttgart (7:0) platzierten sie sich sofort ganz oben in der Tabelle.

Der nächste Spieltag findet am 28.11.2021, wieder in Pforzheim, statt.
Dann trifft Bamberg auf Stuttgart, den STC München, und Malsch.

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