Hochrheinpokal der Stadt Laufenburg 1998
25.-27.09.1998


Gruppenfoto bei Anreise (22,3 KB) Am Freitag fuhren wir (siehe Bild v.o.l Julia , Katrin, Jessica, Eva u.v.l Patrik, Sven sowie Ardan der nicht auf dem Bild ist (Fotograf)) um 18.00 Uhr von Bamberg aus nach Lütigen, wo wir spät in der Nacht, nach über 500km Fahrt, unsere Unterkunft in der Moselhalle bezogen.
Am Samstag morgen, führen wir nach dem Frühstück nach Waldshut, wo sich das Hallenbad befindet. Wo die Mannschaftsführerin Julia ihren Mädels und Patrik die Anweisungen für das Einschwimmen gegeben hat.
Als dann die Wettkämpfe begonnen hatten, ruhte sich Eva (siehe Bild) bis zu ihrem ersten Start, mit Ihrem Walkman, aus. Eva beim Entspannen (24,7 KB)
Eva und Julia beim Gespräch mit Oli (12,6 KB) Am Samstag gingen die Wettkämpfe bis ca. 18.00 Uhr, in den Pausen ruhten sich die Sportlerinnen und Sportler aus oder suchten das Gespräch mit alten Bekannten.

Nach den Wettkämpfen fuhren wir zurück zur Moselhalle, wo nach dem Abendessen ein junge Band spielte. Im Laufe des Abends wurden wir nach und nach müde und suchten uns einen ruhigen Platz zum Schlafen.

Am Sonntagmorgen fuhren wir nach dem Wettlauf um das Essen, zu den letzten Wettkämpfen an diesem Wochenende, wieder ins Hallenbad.
Patrik und Katrin (18,9 KB)
Als die Wettkämpfe wieder begonnen hatten warteten Julia, Katrin und Sven (Bild rechts) gespannt auf den Start Ihrer Mannschaftskollegen.

Sven übernahm die wichtige Aufgabe des Mannschaftsmasseurs.
Sven, Julia und Katrin (20,2 KB)
Sven unser Mannschaftsmasseur (13,7 KB)
Katrin am Start (21,9 KB) Als dann auch Katrin Ihre 50m Streckentauchen mit Erfolg abgeschlossen hat, konnten wir unsere Ausrüstung zusammenpacken und um ca. 14.00 Uhr unsere Heimreise antreten. Ardan konnte dann nach 2 Tagen seine Füße vom Wasser entspannen lassen , da er kurzfristig als Zeitnehmer einsprang und ständig im überlaufenden Wasser des Beckens aushalten musste.

Am Abend erwartete uns Horst, der aus terminlichen Gründen nicht mitfahren konnte, schon gespannt zurück und freute sich über die guten Zeiten der Sportlerinnen und Sportler, sowie den zahlreichen Verbesserungen der persönlichen Bestzeiten.
Katrin beim Verlassen des Beckens (12,9 KB)

Text und Bilder von Ardan Füßmann
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