Geschichte des Flossenschwimmens

Zur Geschichte dieses Sports:
Das Tauchen selbst gibt es seit dem Altertum (geschätzt 5. Jahrh. v. Chr. ) - damals vor allem aus ökonomischen bzw. militärischen Gründen. Im 15. Jahrhundert wurden erstmals Flossenzeichnungen - von Leonardo da Vinci - veröffentlicht. 

Dennoch verhalfen erst die Meeresforscher und Unterwasserfilmer Hans Hass und Jacques-Yves Cousteau mit ihren Reportagen anfangs der 50er Jahre dem Tauchen zu einer weiten Verbreitung. 

Beim Tauchen werden gewöhnliche" Flossen als Vortriebsmittel eingesetzt. Im Konditionstraining der Taucher spielte und spielt das Training mit Flossen seit jeher eine bedeutende Rolle. So hat sich zu Beginn der 60er Jahre aus dem Bedürfnis nach besserer Tauchkondition heraus, das Flossenschwimmen zum Wettkampfsport entwickelt. 

1969 wurde zum ersten Mal die Monoflosse eingesetzt. 

Acht Jahre später, 1977, schwimmt die Weltelite ausnahmslos mit der Monoflosse. 

Das Flossenschwimmen ist seit 1986 vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) als olympische Disziplin anerkannt.