Flossenschwimmen | |
| Das Flossenschwimmen ist die derzeit schnellste bekannte Methode der Fortbewegung durch eigene Muskelkraft im nassen Element (bis zu 3,08 m/sec). Der Schwimmer, ausgerüstet mit einer breiten Flosse für beide Füße, einer sog. Monoflosse, benutzt zum Vortrieb seine Beine. Mit delphinähnlichen Bewegungen schlängelt er sich durch das Wasser, wobei er durch das Ausstrecken der Arme versucht, seinem Körper insgesamt eine Stromlinienform zu geben, somit handelt es sich beim Flossenschwimmen um eine Ganzkörperbewegung. Der Kopf bleibt teils unter Wasser - geatmet wird durch einen Mittelschnorchel. Dieser entfällt bei den Streckentauchdisziplinen - die Sportler haben ein Drucklufttauchgerät (DTG), das sie unter Wasser vor sich her schieben. Nur bei 50 m Streckentauchen benutzt der Sportler kein Atemhilfsmittel. | |
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| Mit den nachfolgenden Links erhaltet Ihr einen kleinen Überblick wo sich unsere Wettkämpfer so rumtreiben: | |
| Hochrheinpokal der Stadt Laufenburg 1998 | |