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24. Februar 2000

Nun um Zweitliga-Aufstieg

Bamberger Unterwasserrugby-Team erfolgreich

In Geretsried fand die vierte Runde der 1. Landesliga Bayern im Unterwasserrugby statt. Dabei fiel bereits eine Vorentscheidung um die Meisterschaft, denn die Mannschaft des Tauchclubs Bamberg blieb ohne Punktverlust und ist nun vom Tabellenzweiten nicht mehr einzuholen.

Planmäßig mit einem 7:1-Sieg verlief das erste Spiel der Bamberger gegen die Wasserfreude München. Spannender versprach das zweite Spiel gegen die gut besetzten Rosenheimer zu werden. Bamberg hingegen mußte, bedingt durch einige Ausfälle, mit nur zehn statt normal elf Spielern antreten. Schon in der Anfangsphase zeigte sich die Verbissenheit beider Mannschaften, was von den Schiedsrichtern mit einer Vielzahl foulbedingter Freiwürfe geahndet wurde. Doch nicht alle Entscheidungen der Unparteiischen waren nachvollziehbar. Die insgesamt aus Bamberger Sicht einseitigen Entscheidungen veranlaßten den Mannschaftsführer dazu, während des Spiels einen Protest gegen die Entscheidungen der Unparteiischen zu Protokoll zu geben. Ihrem disziplinierten Zusammenspiel, auch bei Unterzahl und zeitweise fehlendem festen Torwart, verdankt die Bamberger Mannschaft das am Ende hart erkämpfte 4:2 gegen Rosenheim.

In der letzten Begegnung für diesen Tag fällte der Tauchclub Bamberg dann die Entscheidung um den Meistertitel. Mit 15:1 über Pößneck verbesserte der Tauchclub seinen Punktestand auf 20:0. Bei 14:6 Punkten des Zweitplatzierten und nur noch zwei ausstehenden Begegnungen ist damit alles klar, und die Bamberger haben die Chance, in der Relegation um den Aufstieg in die II. Liga zu kämpfen.