Guter
Saisonstart für Tauchclub
Unterwasserrugby:
Bamberger halten in der II. Liga mit - Zwei Siege
Zu Beginn ihrer ersten Saison in der II. Liga kann die
Unterwasserrugby-Mannschaft des Tauchclubs Bamberg bereits mit
respektablen Ergebnissen aufwarten. Mit zwei Siegen und einem
Unentschieden in der ersten Runde in Freiburg zeigte sich, dass die
Bamberger mit dem höheren Spielniveau mithalten können.
In der ersten Partie gegen Offenburg gab der TC Bamberg schnell den
Ton an und siegte letztlich mit 9:2. Auch im zweiten Match gegen
Heilbronn führten die Bamberger zur Mitte der zweiten Halbzeit mit
5:1 an. Nach mehreren Strafwürfen wegen Verteidigerfouls verkürzten
die Heilbronner auf 3:5. Trotz zwei Mann in Unterzahl rettete der
TCB das 5:3 über die Zeit.
In der letzten Begegnung tra
fen die Bamberger auf den TSV
Malsch, mit man sich schon in der Relegation zur II. Liga einen
harten Kampf geliefert hatte (3:3). Nach der schnellen 1:0-Führung
der Malscher und einem ebenso schnellen Ausgleich der Bamberger
trennte man sich wieder mit einem Unentschieden.
Rang
3 bei "Bayerischer"
Bei der bayerischen Meisterschaft wiederholte
der TC Bamberg wie im Vorjahr seinen dritten Platz. Im ersten Gruppenspiel
trafen die Bamberger auf den amtierenden bayerischen Meister und Tabellenführer
der Bundesliga Süd, die DJK Nürnberg. Dem Bundesligisten hatte man nichts
entgegensetzen und zahlte beim 1:9 Lehrgeld. Danach landete Bamberg gegen
die noch aus der Landesliga bekannten Teams des TC Neptun Augsburg mit 7:0
und den TC Oberland mit 14:0 klare Siege. Im Zwischenrunden- Match hatte es
der TC Bamberg mit dem Gastgeber und Vizemeister STC München zutun. Mussten
die Bamberger im Vorjahr noch eine deutliche Niederlage gegen den STC
hinnehmen, so zeigte sich diesmal nach der 1:0-Führung und der letztlich
knappen 2:3-Niederlage, dass auch ein Sieg gegen den Bundesligisten machbar
gewesen wäre. In der Endrunde setzte sich der Tauchclub mit 17:1 gegen die
Wasserfreunde München durch und hinter Nürnberg und dem STC München
wieder Dritter bei der "Bayerischen".
|