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07. Dezember 2000

Guter Saisonstart für Tauchclub

Unterwasserrugby: Bamberger halten in der II. Liga mit - Zwei Siege

Zu Beginn ihrer ersten Saison in der II. Liga kann die Unterwasserrugby-Mannschaft des Tauchclubs Bamberg bereits mit respektablen Ergebnissen aufwarten. Mit zwei Siegen und einem Unentschieden in der ersten Runde in Freiburg zeigte sich, dass die Bamberger mit dem höheren Spielniveau mithalten können.

In der ersten Partie gegen Offenburg gab der TC Bamberg schnell den Ton an und siegte letztlich mit 9:2. Auch im zweiten Match gegen Heilbronn führten die Bamberger zur Mitte der zweiten Halbzeit mit 5:1 an. Nach mehreren Strafwürfen wegen Verteidigerfouls verkürzten die Heilbronner auf 3:5. Trotz zwei Mann in Unterzahl rettete der TCB das 5:3 über die Zeit.

In der letzten Begegnung tra fen die Bamberger auf den TSV Malsch, mit man sich schon in der Relegation zur II. Liga einen harten Kampf geliefert hatte (3:3). Nach der schnellen 1:0-Führung der Malscher und einem ebenso schnellen Ausgleich der Bamberger trennte man sich wieder mit einem Unentschieden.

Rang 3 bei "Bayerischer"

Bei der bayerischen Meisterschaft wiederholte der TC Bamberg wie im Vorjahr seinen dritten Platz. Im ersten Gruppenspiel trafen die Bamberger auf den amtierenden bayerischen Meister und Tabellenführer der Bundesliga Süd, die DJK Nürnberg. Dem Bundesligisten hatte man nichts entgegensetzen und zahlte beim 1:9 Lehrgeld. Danach landete Bamberg gegen die noch aus der Landesliga bekannten Teams des TC Neptun Augsburg mit 7:0 und den TC Oberland mit 14:0 klare Siege. Im Zwischenrunden- Match hatte es der TC Bamberg mit dem Gastgeber und Vizemeister STC München zutun. Mussten die Bamberger im Vorjahr noch eine deutliche Niederlage gegen den STC hinnehmen, so zeigte sich diesmal nach der 1:0-Führung und der letztlich knappen 2:3-Niederlage, dass auch ein Sieg gegen den Bundesligisten machbar gewesen wäre. In der Endrunde setzte sich der Tauchclub mit 17:1 gegen die Wasserfreunde München durch und hinter Nürnberg und dem STC München wieder Dritter bei der "Bayerischen".